Tagebuch der Weltenwende

Juli 2014

Samstag, 12. Juli 2014
Blut ist das verbindende Element zwischen Menschen. Alle anderen Modelle sind - auf kurz oder lang - eindeutig zum Scheitern verurteilt. Ich hatte einst auch die Vision mit anderen Menschen vielleicht so etwas wie einen Stamm von Menschen zu gründen, wo man dann gemeinsam dann im Sinne Gottes bzw. einer positiven Weltentwicklung leben wollte. Aber das scheiterte immer. Und meines Wissens scheitern alle Gemeinschaftsmodelle auf kurz oder lang.
Der Fehler unserer Vorfahren war der, dass diese nicht erfassten, dass diverse Kreise von Menschen (heute die satanistischen Drahtzieher der Weltentwicklung) über einen sehr langen Zeitraum (wohl Jahrtausende) geordnete Strukturen der Menschheit zerstörten. Einst lebten Völker bzw. Stämme (natürlich alle Blutsverwandt) nach klaren Regeln zusammen. Dann wurden diese heruntergebrochen zu Sippen und dann zu Großfamilien. Schließlich wurde jetzt gar die Familie zersplittert. Kurz: Das Sozialgefüge der Menschheit wurde atomisiert. Die scheinbare Freiheit zeigt sich dem bewussten Menschen heute als Sackgasse. Man ist abhängig von den teuflischen Systemstrukturen. Das wäre nicht so, wäre man in Sippen- oder gar Stammesstrukturen verblieben. Wie widerstandsfähig wäre man bei geordneten Stammesstrukturen (Zusammenhalt; Orientierung an der absoluten Wahrheit etc.) gegenüber dem System? Man hätte existentielle Güter wohl unter eigener Kontrolle und wäre nur sehr schwach vom Systemgeld abhängig.
Für mich als mehrfachem Familienvater bedeutet es, dass ich mich darum bemühen will, diese Entwicklung umzukehren und versuchen will, einen Grundstein für einen neue Familienstrukturen zu legen, wo dann nachfolgende Generationen die Perspektive haben, sich zu einer Großfamilie, Sippe, einem Stamm oder gar einem Volk zu entwickeln. Blut ist aber das absolut verbindende Element, welches auf Dauer niemals aushebelbar sein darf. Es kann nur Mitglied der Familienbande sein, wer eindeutig das gleiche Blut hat.